E-Fuels: Technologieoffenheit sichern, industrielle Chancen für Niedersachsen nutzen
Zur abschließenden Beratung des Tagesordnungspunktes 10 der 89. Sitzung des Niedersächsischen Landtages „E-Fuels made in Niedersachsen – industriellen Hochlauf ermöglichen, Klimaziele erreichen“ äußert sich der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Marcel Scharrelmann wie folgt:
„SPD und Grüne haben heute gegen Technologieoffenheit und damit gegen Innovation und Investitionen in Niedersachsen gestimmt. Dabei ist klar: E-Fuels werden überall dort gebraucht, wo Elektrifizierung an Grenzen stößt. Damit sind sie ein entscheidender Baustein für wirksamen Klimaschutz.
Gleichzeitig geht es um wirtschaftliche Chancen für unser Land: Projekte wie ‚German eFuel One‘ zeigen, dass die Technologie funktioniert und Wertschöpfung in Niedersachsen entstehen kann. Während andere Länder längst investieren, fehlt der rot-grünen Landesregierung der Wille, diese Entwicklung aktiv voranzutreiben.
Für uns ist klar: Wer Technologieoffenheit ablehnt, gefährdet Arbeitsplätze und die industrielle Zukunft Niedersachsens.“
