Wärmewende – Weniger Bürokratie, mehr Akzeptanz


Zum heutigen Wärmewendekongress der Niedersächsischen Landesregierung äußert sich die umweltpolitische Sprecherin Verena Kämmerling wie folgt:

„Der heutige Kongress zeigt, wie groß der Abstimmungsbedarf zur Wärmewende weiterhin ist – insbesondere bei Finanzierung, sozialer Ausgewogenheit und technologischer Vielfalt. Mit der von der CDU initiierten Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes sorgt die Koalition in Berlin für weniger Bürokratie, mehr Wahlfreiheit und Planungssicherheit, auch durch die Entkopplung von kommunaler Wärmeplanung und Heizungsregulierung. Gleichzeitig treiben wir den Ausbau der Fernwärmenetze voran und setzen auf transparente und bezahlbare Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher. Die kommunale Wärmeplanung muss, wie unsererseits frühzeitig gefordert, auch auf Landesebene deutlich vereinfacht und gerade für kleinere Kommunen praktikabel ausgestaltet werden. Entscheidend ist für uns: Die Wärmewende braucht Akzeptanz, und die entsteht nur durch realistische und bezahlbare Ansätze.“

veröffentlicht am 25.03.2026